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"Am Anfang stand das Baden im See Natrun, einem Natronsee im alten Ägypten. Aus der Antike sind die Bäder der Poppäa und der Cleopatra in alkalischer, mineralstoffreicher Eselsmilch überliefert. Bis in die jüngste Vergangenheit folgte dann die Körperpflege und -reinigung mit basischen Kali- und Natronseifen", weiß Dr. Jentschura. Doch heute geht es genau andersherum. Inzwischen werden hauptsächlich saure Dusch- und Badezusätze verwendet. "Dieser drastischen Fehlentwicklung liegt eine falsche Hypothese zugrunde, nämlich die vom angeblich bestehenden Säureschutzmantel der Haut", beklagt der Autor des Bestsellers "Gesundheit durch Entschlackung" (ISBN 13: 978-3933874337). Nach Ansicht Dr. Jentschuras gibt es diesen Schutzmantel nicht: "Das in der Tat bei immer mehr Menschen vorhandene saure Hautmilieu ist in Wahrheit quasi die saure Müllabfuhr des Körpers via Haut."
Um die Schönheit der Haut und die Gesundheit des gesamten Organismus möglichst lange zu erhalten, rät Dr. Jentschura dazu, den Körper mit basischen Bädern, Fußbädern, Wickeln und Strümpfen aktiv bei der Entgiftung zu unterstützen. Dem Gesetz der Osmose folgend, gebe der Körper dabei Säuren und Schlacken in das basische Milieu ab. "Diese Körperpflege regt nicht nur die Ausscheidung an, sondern aktiviert auch die Talgdrüsen - eine gesunde Selbstfettung der Haut ist die Folge." Selbst Krampfadern, Besenreiser, Cellulite, Fußpilz, Warzen, Ödeme, Hautkrankheiten und Allergien ließen sich so optimal behandeln.
Dreisprung der Entschlackung
Wird basische Körperpflege mit dem "Dreisprung der Entschlackung" kombiniert, lassen sich nach den Erfahrungen Dr. Jentschuras etliche Zivilisationskrankheiten - von Arthrose bis Zölliakie - vermeiden. Das von dem Gesundheitsexperten entwickelte Konzept sieht die Lösung von Schlacken mit Kräutertee, Obstessig und Gemüsesäften vor. Mit einer vollwertig-vegetarischen Kost und Mineralstoffen werden die gelösten Säuren und Salze im Anschluss neutralisiert, bevor die Schadstoffe mit basischen Anwendungen und Wassertrinken über die Haut ausgeschieden werden.
Quelle: djd
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura
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