22. September 2020

Schmerzmittel sind nicht die Lösung

Regelmässige Bewegung

Schmerzmittel sind nicht die Lösung

Der djd-Thementipp zu “Beschwerdefrei durch den Sport-Sommer”

Die Lieblingssendung im Fernsehen, dringende Termine oder einfach nur Müdigkeit: Wenn es um Sport geht, dann kennt der innere Schweinehund jede Menge fauler Ausreden. Doch mit dem strahlenden Sonnenschein im Sommer wächst auch die Lust darauf, sich im Freien zu bewegen. Die Top-Sportart des Sommers ist natürlich Schwimmen. (djd/pt).

Besonders Menschen mit Gelenkproblemen sollten sich den Fluten anvertrauen. Denn neben der wohltuenden Abkühlung hat die Bewegung im Wasser zahlreiche weitere Vorteile: Durch die physikalischen Eigenschaften des nassen Elementes werden die Gelenke geschont und zugleich fast alle Muskelgruppen des Körpers trainiert und gestärkt. Zudem erhöht regelmäßiges Schwimmen die Ausdauer, bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und schmilzt überflüssige Pfunde einfach weg.

Erst zum Arzt, dann durchstarten

Regelmässige BewegungAuch wenn es anfangs schmerzt: Gerade angegriffene Gelenke brauchen Bewegung, um den Gelenkknorpel besser ernähren zu können. Zudem trägt der Muskelaufbau wesentlich zur Stabilisierung der Gelenke bei, sie werden belastbarer. Dennoch sollte vor dem Einstieg in eine neue Sportart ein Gesundheits-Check beim Sportmediziner durchgeführt werden. Er entdeckt mögliche Fehlbelastungen oder gesundheitliche Einschränkungen und kann entsprechende Maßnahmen zur Vorbeugung einleiten. Bei schmerzenden Gelenken muss auch die Ernährungsweise überprüft werden. Oftmals liegt eine unausgeglichene, kalorienreiche Ernährung vor. Dies kann einen wesentlichen Einfluss auf die Gelenkgesundheit haben: Dem Gelenkknorpel fehlen als Folge wichtige Nährstoffe zur Regeneration, und der gesamte Stützapparat leidet unter dem Übergewicht.

Gelenke lieben Vollwertkost

In diesem Fall ist eine Gewichtsreduktion vonnöten. Doch hier sollte keine kurzfristige Crashdiät, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung erfolgen. Dies bedeutet einen Verzicht auf zucker- und fetthaltige Nahrungsmittel zugunsten von Vollwertkost und vitaminreichem Obst und Gemüse. Klinischen Studien zufolge hemmt Vitamin E entzündungsfördernde Botenstoffe und kann Gelenkschmerzen lindern. Der Radikalfänger wird jedoch vom Körper nicht selbst gebildet und muss daher über die Nahrung aufgenommen werden. Kaltgepresste Pflanzenöle, Nüsse, aber auch Gemüse wie Spinat, Fenchel oder Sellerie sind gute Vitamin-E-Lieferanten. Bei entzündlichen Gelenkbeschwerden lässt sich der erhöhte Bedarf jedoch nicht allein durch die Ernährung decken. Unterstützend können Präparate zur Nahrungsergänzung aus der Apotheke eingenommen werden.

Naturarznei und Bewegung als Therapie

Die Palette der Naturhelfer ist groß: Als bewährte Heilkräuter und verträgliche Naturarzneien gelten unter anderem Arnika, Teufelskralle, Weidenrinde und Brennnessel. Direkt an Ort und Stelle wirkt beispielsweise Hyaluronsäure. Sie wird direkt ins Kniegelenk injiziert und ist besonders gut verträglich. Da die künstliche die körpereigene Hyaluronsäure in der erkrankten Gelenkflüssigkeit ergänzt und ersetzt, kann diese ihre Schutzfunktion neu aufnehmen, Stöße abfangen und normale Bewegungen abpuffern. Eine kontinuierliche Anwendung pflanzlicher Präparate wirkt bei vielen Patienten so gut, dass sie die Dosis der Schmerzmittel verringern oder sogar ganz darauf verzichten können. So lässt sich auch der Weg in den Sporteinstieg leichter gehen. Wer lieber fernab vom kühlen Nass seinen Gelenken etwas Gutes tun will, kann es mit Radfahren, Nordic Walking oder Yoga probieren, denn diese Sportarten gelten ebenfalls als gelenkschonend.

————–

Wer rastet, der rostet

Das gilt vor allem für die Knie. Nur wer sich regelmäßig bewegt, kann Gelenkbeschwerden effektiv vorbeugen. Wichtig dabei: Die Belastung sollte wohldosiert und gelenkschonend sein. Schmerzen bei AnlaufbewegungenAls besonders geeignet empfehlen Experten fließende Bewegungen wie beim Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, um die Gelenke fit zu halten oder Alltagsbelastungen entgegenzuwirken. Wer seine Haut reichhaltig pflegen und zugleich die Gelenkgesundheit fördern will, ist beispielsweise mit dem neuen CH-Alpha Gelenk-Gel gut beraten. Schon das Einreiben ist ein Genuss, denn das Gel kühlt angenehm. Auf die schmerzlindernde Kälte folgt rasch eine natürliche Aufwärmung, die entkrampfend, durchblutungsfördernd und stimulierend wirkt.

Endlich Sommer: Jetzt nichts wie raus an die frische Luft zum Joggen, Radfahren oder Walken. Doch wenn die Knie schmerzen und steif sind, kann jede Bewegung plötzlich zur Qual werden. Schuld ist häufig ein bekanntes Leiden: die Kniegelenkarthrose. Um die Gelenke in Bewegung zu halten, bedarf es einer gezielten Schmerztherapie. Als Alternative zu den Standardtherapien empfiehlt sich etwa die Injektion von Hyaluronsäure in das Gelenk. Sie wirkt nachhaltig und ist besonders verträglich. Doch Hyaluronsäure-Präparate unterscheiden sich in der Struktur des Wirkstoffs, in ihrer Anwendung und Wirksamkeit. Synvisc-One zum Beispiel besitzt im Gegensatz zu herkömmlichen Präparaten eine speziell quervernetzte Struktur. Der Wirkstoff hat damit vergleichbare Eigenschaften wie die als natürliche Substanz im Gelenk vorkommende Hyaluronsäure. So kann eine einzige Injektion in das Kniegelenk Arthroseschmerzen wissenschaftlich nachgewiesen über sechs Monate lindern.

Nach Expertenschätzungen haben rund 20 Millionen Deutsche Rheuma. Sie leiden an einer von rund 450 Krankheiten der Muskeln, Sehnen oder Gelenke, verbunden mit starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. So weit sollte man es nicht kommen lassen. Bei ersten Anzeichen wie Gelenksteifigkeit am Morgen, Schmerzen bei Anlaufbewegungen, Ermüdungsbeschwerden und Schwellungen nach Spaziergängen raten Experten zum Arztbesuch. Da Arthrose meist eine Langzeittherapie bedeutet, ist es wichtig, auf eine Behandlung mit möglichst wenig Nebenwirkungen zu achten (Informationen unter www.optovit.de). Mit der regelmäßigen Einnahme von hochdosiertem Vitamin E (1.200 internationale Einheiten pro Tag) lässt sich der Schmerzmittelbedarf deutlich reduzieren. Klinische Parallelstudien aus Herne, Bremen und Münster belegen die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Vitamin E aus natürlichen Pflanzenölen, wie beispielsweise in Optovit aus der Apotheke.

Im Grunde zählen Walken oder Wandern zu den gelenkschonenden Sportarten. Doch über einen längeren Zeitraum falsch ausgeführt, können sich auch hier gesundheitliche Probleme einstellen, wie Druckschmerz im Knie, Hitzegefühl und Schwellung. Werden diese Frühsymptome ignoriert, besteht die Gefahr einer Kniegelenksarthrose mit irreparablen Schäden. Üblicherweise werden hier entzündungshemmende Schmerzmittel wie NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) eingesetzt, auf die jedoch viele Patienten mit Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden oder sogar Herz-Kreislauf-Störungen reagieren. Eine alternative Behandlungsmethode zeigt die Studie des Freiburger Experten Professor Heinz Birnesser auf, wonach “für Patienten mit leichter bis mittelschwerer Arthrose die Behandlung mit einem modernen homöopathischen Komplexmittel wie Zeel eine echte Alternative” ist. Frühzeitig angewendet, kann das Komplexhomöopathikum den Knorpelverschleiß in den Gelenken sogar verzögern.

Quelle: djd
Fotos:
Bild 1: djd
Bild 2: Hermes Arzneimittel