13. April 2021

Heuschnupfen und Allergien

Bei Heuschnupfen helfen auch sanfte Mittel

Der Frühling ist da. Die meisten Menschen sind froh, dass Bäume und Blumen wieder sprießen. Für die vielen Millionen Pollenallergiker hierzulande beginnt nun allerdings die Heuschnupfen- und damit die große Leidenszeit: Die Nase läuft oder ist verstopft, die Augen jucken, tränen, sind gerötet, ein Niesanfall jagt den anderen.

Dramatischer Anstieg

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie leiden derzeit bereits 15 bis 25 Prozent der erwachsenen Bundesbürger an einem allergischen Schnupfen. Bei der Ausbreitung solcher Erkrankungen spielt das Immunsystem die entscheidende Rolle. AllergienWenige Gräserpollen reichen aus, um in der Nasenschleimhaut des Allergikers einen Fehlalarm auszulösen: Sein Abwehrsystem mobilisiert gegen harmlose Blütenpollen. Es wird massenweise Histamin ausgeschüttet, das allergische Reaktionen in Augen, Nase und Bronchien auslöst.

Die Natur hält sanfte Mittel bereit

Müssen Millionen Deutsche ihren Organismus deshalb monatelang mit Nasensprays, Augentropfen, Kortison und Antihistaminika malträtieren? So schlimm ist es nicht. Die Natur hält auch sanfte Mittel bereit, die zumindest jenen Erleichterung bringen, die nicht allzu sehr geplagt sind. “Gerade im Anfangsstadium einer Allergie muss man nicht immer auf starke Medikamente zurückgreifen. Auch alternative Heilmethoden wie die Homöopathie können helfen. Wenn sie richtig angewendet wird, ist sie ohne Nebenwirkungen. Denn sie setzt auf die Selbstheilungskräfte des Körpers”, weiß Julia Herold, Versorgungsmanagerin der Direktkrankenversicherung BIG.

Unter http://www.big-direkt.de/ gibt es mehr Informationen zu den Möglichkeiten der Homöopathie.

Per Postleitzahlensuche zu einem guten Homöopathen

Krankenkassen wie die Direktkrankenversicherung BIG unterstützen die Homöopathie gezielt und bieten verschiedene Leistungen auf diesem Gebiet an. Dazu zählen ein Erstgespräch zur Ermittlung der Beschwerden, die Auswahl der geeigneten Arznei sowie die Kontrolle des Behandlungs- und Heilungsverlaufs. Damit die Patienten sich auf die Qualität der Behandlung verlassen können, trägt die Kasse die Kosten aber nur, wenn ein besonders qualifizierter Arzt aufgesucht wird. Ihn findet man auf http://www.big-direkt.de/ über eine Postleitzahlensuche.

Nach Expertenschätzungen leiden derzeit bereits 15 bis 25 Prozent der erwachsenen Bundesbürger an einem allergischen Schnupfen.

Wenige Gräserpollen reichen aus, um in der Nasenschleimhaut des Allergikers einen “Fehlalarm” auszulösen.

Gerade im Anfangsstadium einer Allergie muss man nicht immer auf starke Medikamente zurückgreifen. Auch alternative Heilmethoden wie die Homöopathie können helfen.

Quelle: djd.de (djd/pt)
Foto: djd/BIG – Die Direktkrankenkasse