27. November 2020

Fit in den Herbst – Fastenkur

Basische Körperpflege und Vitalstoffe erleichtern die Fastenkur

Gelassen fasten

Grundsätzlich sollte jeder, der eine Fastenkur machen möchte, gesund und fit sein. Wer sich krank und schlapp fühlt, sollte sich zuvor vom Arzt oder Heilpraktiker beraten lassen, um keine Fastenkrise zu riskieren. Auch spontane Fastenaktionen sind zum Scheitern verurteilt. Die Kur, die nach strikten Regeln abläuft, will gut geplant sein. “Ruhe und Gelassenheit sind dabei wichtige Voraussetzungen”, betont Dr. h. c. Peter Jentschura. Nach Ansicht des renommierten Gesundheitsautors, der sein eigenes Fastenprogramm entwickelt hat, dürfen bei der Entsäuerung und Entschlackung von Körper, Geist und Seele weder Hektik noch Termindruck herrschen.

Basenbildend in den Tag

Kräutertee“Meine FastenKur” (www.p-jentschura.com) dauert mit Vor- und Nachbereitung insgesamt zwölf Tage. Während der reinen Fastentage werden täglich drei bis fünf Liter Wasser, Kräutertee und Gemüsebrühe getrunken. Basische Körperpflege erleichtert die Ausscheidung von Säuren und Schadstoffen und gehört zum täglichen Ablauf wie eine reichliche Zufuhr von Vitalstoffen. Während der zwei Aufbautage stehen Gemüsesuppen und ein Hirsebuchweizenbrei auf dem Speiseplan. Das leicht verdauliche, basenbildende Frühstück ist auch im Rahmen einer biologischen Vollwertkost der richtige Start in den Tag. Für eine komplette Ernährungsumstellung empfehlen sich mittags Salate und Rohkost und abends Suppen oder gedünstetes Gemüse.

Die sieben Grundregeln von “Meine FastenKur”:

– Nur trinken (Kräutertee, Wasser, Gemüsebrühen, in Maßen Obstsaftschorlen).

– Nichts essen (während der reinen Fastentage – aber Vitalstoffe zuführen).

– Basische Körperpflege (Voll- und Fußbäder, Spülungen, Wickel und Massagen).

– Ausscheidungen fördern (basischer Einlauf, bewusst atmen, basisch entsäuern, bürsten).

– Auf Unnötiges verzichten (Nikotin, Alkohol, Süßes, Kaffee, schwarzer Tee).

– Sich vom Alltag lösen (kein Radio, TV, Internet – stattdessen Muße und Muse).

– Sich naturgemäß verhalten – das tun, was für Körper und Seele gut ist (schlafen, wandern, lesen).

Quelle: djd
Foto: Jentschura International