2. November 2019

Ein Tierpark auf dem Fensterbrett

Bastelideen für den Herbst: Was man aus Zweigen so alles machen kann

Basteln mit KindernDass die letzten sonnigen Herbsttage endgültig vorbei sind, ist für die Kinder noch lange kein Grund, Trübsal zu blasen. Sie freuen sich schon jetzt auf die bevorstehende Adventszeit, auf den ersten Schnee und natürlich auf Weihnachten. Wer noch keine Weihnachtssterne basteln will und die letzten Beschnittarbeiten im Garten vor sich hat, verkürzt den Kleinen die Wartezeit mit anderen Deko-Ideen, die den Winter einläuten. Wie wäre es beispielsweise mit einer Winterlandschaft, in der sich kleine Holztiere tummeln?

Aus Ästchen und Zweigen entsteht ein Zoo

Mit guten Ideen, dem richtigen Material und passendem Handwerkszeug gelingt ein “Zoo auf dem Fensterbrett” im Handumdrehen.
Für die tierischen Bewohner der winterlichen Weidefläche genügen verschieden starke Zweig- und Aststücke aus dem eigenen Garten, die beim Beschnitt der Büsche und Sträucher reichlich anfallen. Die Beschnittarbeiten im Garten gehen mit einer Akku-Gartenschere wie dem Ciso von Bosch besonders leicht von der Hand.
Auf Knopfdruck durchtrennt die Basteln im HerbstSchere weiche Äste bis zu einer Stärke von 14 Millimetern ohne Kraftaufwand. Ihr patentiertes “Power Blade”-Schneidsystem schont dabei die Pflanzen durch saubere und quetschungsfreie Schnitte. Aus dickeren Ästen entstehen die Körper der Tiere. Der Ciso bringt sie ohne Kraftaufwand exakt auf die gewünschte Länge (Informationen: www.bosch-pt.de). Aus dünneren Ästen entstehen Hals, Kopf und Beine. Die Tierbeine sollten am oberen Ende schräg abgeschnitten werden, dann entsteht eine gute Klebefläche für die Befestigung am Körper. Eine Heißklebepistole von Dremel ist fürs Verkleben ideal (Informationen: www.dremel.de).

Mit Phantasie verschiedene Tiere gestalten

Welche Tierchen sich im Freigehege tummeln sollen, lässt sich mit viel Fantasie und einfachen Mitteln ausgestalten. tiergarten basteln So wird aus zwei kleinen Holzscheiben als Ohren und einem kleinen Stummelschwänzchen ein Hund. Ein Rentier oder einen Hirsch erkennt man an fein verzweigten Ästchen, die als Geweih am Kopf befestigt sind. Ein Ferkel wiederum bekommt einen kurzen Rumpf, einen dicken Kopf ohne Hals, als Schnauze eine kleine Holzscheibe mit zwei winzigen Bohrungen im Gesicht und als i-Tüpfelchen ein spiralförmiges Schwänzchen. Und für ein Zebra genügt es, in die Rinde am Rumpf kleine Ringe zu schnitzen. Nach der Bastelei werden die Tierchen auf einem alten Tablett oder einem schönen Bilderrahmen mit Rückwand arrangiert, der zuvor mit Kunstschnee verziert wurde, und bekommen einen Ehrenplatz – beispielsweise auf der Fensterbank im Kinderzimmer.

Passende Zweige zum Basteln kleiner Holztiere finden sich im Garten oder im nächsten
Waldstück.

Quelle: djd.de/Foto: djd/Bosch (djd/pt)