28. Mai 2022

Für ein gutes Bauchgefühl

Bauchgefühl

Ballaststoffe unterstützen die Darmgesundheit, können aber auch Blähungen verursachen

„Gut gekaut ist halb verdaut“, sagt der Volksmund – und er hat recht. Die andere Hälfte aber besorgen Magen und Darm.
Wie wichtig ihre Arbeit ist, wird den meisten erst bewusst, wenn sie nicht reibungslos funktionieren. 40 Prozent der Deutschen kennen Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen. Ursache sind häufig auch Ballaststoffe. Trotzdem sollte niemand auf sie verzichten, denn sie sind wichtig für die Verdauung. Ballaststoffe und Darmflora als Bollwerk gegen Infekte Ballaststoffe helfen dem Darm Infekte abzuhalten und unterstützen somit die körpereigene Immunabwehr. Zum einen, indem sie den Darmbakterien Nahrung liefern und damit eine gesunde Darmflora fördern. Zum anderen, weil sie die Darmbewegung steigern und so die Verweilzeit der unverdauten Nahrungsreste verkürzen. Dieser Mechanismus, vermuten Wissenschaftler, schützt zumindest teilweise vor Darmkrebs.

Magen-Darm Beschwerden

Mindestens 30 Gramm Ballaststoffe sollte ein Erwachsener täglich zu sich nehmen. Hilfe soll schnell wirken Wenn der Körper nicht an Ballaststoffe gewöhnt ist, können diese anfangs, vor allem bei einer Ernährungsumstellung, zu Blähungen führen. Sie können jederzeit auftreten und Wohlbefinden sowie Leistungsfähigkeit vorübergehend beeinträchtigen. In solchen Situationen wünschen sich Betroffene ein Präparat, das schnell wirkt und bequem eingenommen werden kann.Baugefühl

Mit Lefax extra Lemon Fresh (rezeptfrei in der Apotheke) gibt es nun das erste Mikrogranulat gegen Blähungen. Es löst sich schnell im Mund auf und gelangt so bereits feinstverteilt an seinen Wirkort in den Darm. Dort löst der Wirkstoff die eingeschlossenen Luftbläschen auf und verhindert, dass sich neue bilden. (mehr unter www.lefax.de). — Daten/Fakten oder Kurztext — Ballaststoffe Der Name stammt aus dem 19. Jahrhundert. Ernährungswissenschaftler hatten festgestellt, dass bestimmte pflanzliche Fasern durch Enzyme im Dünndarm nicht zerlegt werden können und damit nur „Ballast“ für den Stoffwechsel seien.

Seit 40 Jahren ist bekannt: Ballaststoffe werden erst im Dickdarm von Bakterien zerlegt – und überflüssig sind sie keineswegs. Sie sorgen für ein langsameres Ansteigen des Blutzuckerspiegels und somit für ein nachhaltigeres Sättigungsgefühl. Außerdem verhindern sie Verstopfung, senken den Cholesterinspiegel und tragen zum Schutz vor Darmkrebs bei.

Quelle: djd.de (djd/pt)
Foto: djd/Lefax